Preistransparenz

Die Frage nach unserer Preisgestaltung kommt immer wieder.
„Verdienen die sich eine goldene Nase?“
„Werden die Mitarbeiter fair bezahlt?“
„Sind die Zutaten wirklich so teuer?“
Wir wollen offen damit umgehen, wie sich unsere Preise strukturieren. Da 2022 noch einmal eine deutliche Teuerung in allen Bereichen eingetreten ist, fanden wir es einen guten Zeitpunkt, um dies einmal für unsere Gäste aufzuschlüsseln.

Der Wareneinsatz und die Personalkosten in den Restaurants (die Verwaltung ist hier nicht eingeschlossen) machen allein schon 35 Prozent und 37 Prozent aus.

Für die Raumkosten fallen 11 Prozent an. Hier macht den Mammutteil natürlich die Miete aus. Einige Standorte sind deutlich günstiger als andere, deswegen gibt es im Wenzel auch eine Preisstaffelung je nach Standort. Denn natürlich ist z.B. Zwickau günstiger als Warnemünde.

Die sonstigen operativen Kosten machen sechs Prozent aus. Hier gehören z.B. Restaurant-Bedarf, Instandhaltungen, Reinigungen und Kreditkartengebühren dazu.

Abgerundet werden unsere Kosten von den Managementkosten mit sieben Prozent. Hier fallen z.B. Versicherungen oder Rechts- und Steuerberatung rein. Bei uns entfällt ein kleiner Teil auch auf unsere Klimaschutzzertifikate.

Die vier Prozent Umsatzrendite schließlich zeigen das Verhältnis des Gewinns der Restaurants zum Umsatz – und das noch vor Abzug der Steuern.